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Brigitte Müller verstorben
Oberlandeskirchenrätin wirkte 20 Jahre als Leiterin der Personalabteilung
Wolfenbüttel. Die Landeskirche Braunschweig trauert um ihre langjährige Personalchefin, Oberlandeskirchenrätin i.R. Brigitte Müller. Sie starb mit 71 Jahren am Donnerstag, 5. Februar, in Wolfenbüttel. Müller leitete von 1999 bis 2019 die Personalabteilung im Landeskirchenamt Wolfenbüttel.
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer würdigte als stellvertretender Landesbischof Müllers Verdienste um die Personalpolitik der Landeskirche, die sie entscheidend geprägt habe. Bodenständig und mit feinem Gespür habe sie sich für die Mitarbeitenden eingesetzt: „Personalfragen waren für sie nie Verwaltungsakte, sondern Ausdruck gelebter Verantwortung für Menschen und ihre Berufung“, so Hofer.
Bei ihrer Verabschiedung in den Ruhestand im September 2019 in der Braunschweiger Brüdernkirche hatte der damalige Landesbischof Dr. Christoph Meyns gesagt, Brigitte Müller habe sich von hoher menschlicher und seelsorgerlicher Kompetenz leiten lassen. Die Dienstgemeinschaft in der Kirche sei ihr besonderes Herzensanliegen gewesen.
Vor ihrer Berufung in das Landeskirchenamt war Brigitte Müller als Pfarrerin in Wittmar und Vechelde tätig. Ihr Theologiestudium hatte sie in Göttingen, Bielefeld-Bethel und Marburg absolviert.
